Start | Termine | Impressum | Sitemap | XML/RSS Aktuelles RSS 2.0 (Was ist RSS?)
 

Die Geschichte der Höfe und ihrer Bewohner

12. Marckes Ruhe - Saenger / N. v. Niebelschütz

 

Sie sind hier: Start / Geschichte / Höfe und Bewohner / 12. Marckes Ruhe - Saenger / N. v. Niebelschütz

1568 Marckes Ruhe
1579 Markeß Rugen
1650 Großkötener Marx Ruhe
1674 Halbhufner Jochim Ruhe
1692 Jochim Ruge
1712/13 Marx Ruge
1730/31 Marx Rüge; 1739 stirbt der erstgeborene Sohn nach der Nottaufe wegen Schwachheit.
1752 Der Sohn Hans-Jochim heiratet auf die Stelle Nr. 3
1765 Marx Ruge; zur Stelle gehören 6 Pferde, 6 Kühe, 2 Starken, 2 Kälber, 4 Schweine, 2 Schafe, 2 Wagen und l Pflug. Die jährliche Aussaat beträgt: 8 Scheffel Mistroggen (gedüngt), 5 Scheffel magerer Roggen. 36 Scheffel Hafer und 6 Scheffel Buchweizen.
1775 Die Gebäude der Stelle des Marx Ruge haben den Wert von 540 Reichstalern (Wohnhaus, Altenteilskate und Scheune).
1806 Hans-Jochim Ruge
1835 Christoph Ruge
1858 Bau des Wohnhauses (W. Denecke)
1862/63 Christoph Ruge
1864 Volkszählung: der Witwer Christoph Ruge (55 J.), seine drei Kinder (19, 22 und 25 J.) und ein Dienstknecht;
1894 Christoph Ruge
1902 Jürgen Hinrich Ruge (verh. mit Elisabeth geb. Pemöller); Gemeindevorsteher von 1910 bis 1924
1933 Karl Hinrich Christopher war das Kind älteste von 13 Geschwistern.
1969 Der Ahrensburger Wilhelm Carl Hansen kauft den Hof von Karl und Lotte Ruge. Seine Mutter war die Schwester Christopher Bucks (Hof Nr. 11). Ihr Mann starb schon mit 30 Jahren, und sie zog mit ihren drei Kindern zu ihrem Bruder, so dass W. C. Hansen seine Kindheit in Delingsdorf verbrachte. Bei Hofkauf verlegt er sein in den Nachkriegsjahren aufgebautes Arabergestüt nach Delingsdorf.
1985 Nach seinem Tode übernimmt seine Tochter Doris Saenger den Hof und das Gestüt.
1986 Spezialisierung auf Garten- und Landschaftspflege und Pferdezucht (Araber)
1988 Der Sohn Nikolaus von Niebelschütz betreibt als Haupterwerbszweig einen Gartenbaubetrieb und führt seit 1985 das von seinem Großvater Wilhelm Hansen in den Nachkriegsjahren aufgebaute Arabergestüt ,,El Shams" weiter. Die heutige Landwirtschaft umfasst 34 ha, von denen 17 ha verpachtet sind.
1991 Verkauf des reetgedeckten Wohnhauses an Rita Conrad; Am späten Silvesternachmittag 1991 brennt das Haus bis auf die Grundmauern nieder.
 
© Copyright 2005 - 2017   Haben Sie Anregungen, Fragen oder Kritik zu dieser Seite? Impressum, Haftungsausschluß