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Sa 14.09.2002: Informationen des Bürgermeisters (September 2002)

Liebe Delingsdorferinnen,
liebe Delingsdorfer!

Die starken Regenfälle der letzten Wochen im Osten unseres Landes und die damit zusammenhängenden schrecklichen Schäden haben eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Auch in Delingsdorf haben sich freiwillige Helfer aus der Feuerwehr zum Einsatz in den flutgefährdeten Gebieten gemeldet. Ihnen möchte ich an dieser Stelle den herzlichen Dank der Gemeinde aussprechen.

Bei uns hat es zwar auch sehr starke Niederschläge gegeben (z.B. am 17. Juli 60 Liter und am 12. August 34 Liter auf einen Quadratmeter). Trotzdem sind wir von größeren Schäden verschont geblieben. Es gab einige vollgelaufene Keller und überschwemmte Wiesen - insbesondere der deutlich vergrößerte Durchlass der Strusbek an der Wiesenstraße hat Schlimmeres verhindert. Der Bauhof des Amtes hat mittlerweile auch ein paar Schwachstellen bei der Oberflächenentwässerung erkannt und beseitigt, andere werden im Laufe der nächsten Wochen, spätestens aber bei Frostwetter behoben.

Die Gemeindevertretung hat durch die Verabschiedung des Bebauungsplans 10 (Ecke B75/K55) die Voraussetzung geschaffen, dass in diesem Gebiet rund 100 junge Paare und Familien eine neue Heimat finden können. Nach dem ersten Spatenstich am 31. August wird jetzt zügig mit der Erschließung begonnen. Nach dem 1. Bauabschnitt (ca.50 Wohneinheiten) geht es ab Juli 2004 mit dem 2. Bauabschnitt in gleicher Größe weiter. Der Erschließer, die Fa. Designbau AG aus Pampow bei Schwerin wird sich auf der Gemeindevertretersitzung am Mittwoch, dem 4. September in der Gaststätte Voss den Delingsdorfern vorstellen. Kommen Sie bei Interesse einfach vorbei.

Herzlich Ihr

Niels-Peter Horn

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Do 08.05.1997: Die "Düse" läßt die Erde beben
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Delingsdorf (gms) - Rainer Traupel wischt noch einmal mit einem Tuch über das Motorgehäuse. "Gestern abend war sie richtig dreckig", sagt er. Jetzt blitzen die Chromteile wieder. Und vor Stolz auch ein wenig die Augen des 44jährigen. Denn das Motorrad, das er eben ein wenig rausgeputzt hat, ist in keinem Katalog zu finden. Nahezu alles hat Rainer Traupel selbst gebaut. Sogar der Motor entstand an seinem Zeichenbrett. Nun ist sie fertig, die "Düse V 12", die der Tüftler nach seinem Spitznamen benannt hat, und für deren Motor er ein Patent besitzt.

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