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1949: Erste Bundestagswahlen

"Morgen müssen alle Wahlberechtigten an die Wahlurne treten und zum ersten Bundestag wählen. Keiner darf fehlen. Wer jetzt nicht wählt, hat bekanntlich später auch kein Recht zum Schimpfen."

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Samstagabend, der 13. August 1949: Wilhelm Kaisen, der Senatspräsident von Bremen, ruft die Bevölkerung über den Rundfunk zur Wahl auf. Zum ersten Mal können die Bürger über die Regierung der jungen Bundesrepublik Deutschland entscheiden.

Mehr dazu unter www.kalenderblatt.de/index.php?lang=de&sdt=20050814

Der Aufruf hat zwar nicht zu einer Wahlpflicht geführt, aber 56 Jahre später und nach der Auflösung des 15. Deutschen Bundestages hat die Schlußfolgerung "Wer jetzt nicht wählt, hat bekanntlich später auch kein Recht zum Schimpfen" nichts an ihrer Aktualität und Bedeutung verloren.