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Die Geschichte der Höfe und ihrer Bewohner

8. Hinrich Wolgast - Hans Schulz

 

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1650 Hufner Hinrich Wolgast
1674 Peter Bröcker (+ 24.2.1680)
1690 Henrich Bröcker; Dorthe Broker, seine erste Frau starb am 8. Tag im Kindbett.
1706 Witwe Bröcker; ihr Mann starb am 25.5.1703.
1710/11 Martin Bröcker
1731 Martin Bröcker
1755 Ties Bröcker; 1766: "Thieß Bröcker dessen Vater und Vorweser Martin und der Großvater Hinrich Bröcker"
1776 Matthias Bröcker; der Wert der Gebäude (Wohnhaus und Altenteilskate) wird mit 760 Reichstalern angegeben.
1800 Matthias Bröcker
1820/21 Johann Hinrich Bröcker
1848 Johann Hinrich Bröcker
1854 Claus Friedrich Bröcker
1859 Neuerrichtung des Hauses; an Gebäuden sind außerdem noch vorhanden: eine Altenteilskate und eine Instenkate (wird von E. Bröcker 1938 verkauft). C. F. Bröcker stirbt 1863. Die Vormünder der vier unmündigen Kinder sind der verwandte Anbauer Hinrich Eggert Bröcker und der Inste Johann Friedrich Peemöller aus Delingsdorf.
1864 An Vieh ist vorhanden: 8 Kühe, die durchschnittlich auf 56 Mark taxiert werden, 2 Starken, 2 Schweine, 3 Schafe, 15 Gänse, 8 Hühner, l Hahn und 4 Pferde.
Die Witwe des Hufners, Dorothea, geb. Heecks, heiratet Johann Franz Friedrich Hagedorn (28 J.) aus Rethwisch. der bis zur Volljährigkeit des ältesten Sohnes als Setzwirt die Stelle bewirtschaftet. Im Haushalt befinden sich zum Zeitpunkt der Volkszählung außerdem seine 34jährige Frau, die vier Kinder aus der ersten Ehe sowie drei Dienstboten.
1880 Johann Jochim Friedrich Bröcker (1886 bis 1892 Gemeindevorsteher)
1898 Ein Jahr vor seinem Tode kauft Friedrich Bröcker von Claus H. Schacht 5 ha 74 a 37 qm und zahlt 25 Mark 72 Pf an die „Königliche Rentenkasse für die Provinz Pommern und Schleswig-Holstein, sowie für den Kreis Herzogthum Lauenburg".
1904 Ernst Claus Bröcker; 1910: Ehe mit Grete Maria Wilhelmine Pemöller vom Nachbarhof (Nr. 1);
1939 Hans Schulz aus Steensrade heiratet die Tochter Anna Bröcker und übernimmt von seinem Schwiegervater von der 56 ha großen Stelle 39,27 ha. Den anderen Teil des Landes erhält die Schwester Bertha. Während der Kriegsjahre wird der Hof von Anna Schulz mit Hilfe von Kriegsgefangenen aus Polen, Rußland und Frankreich bewirtschaftet. (Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene arbeiteten während der Kriegszeit auf allen Delingsdorfer Höfen.)
1948 Abriß des alten Hauses und Neubau
1955 Nach dem Tode ihres Mannes führt Anna Schulz, geb. Bröcker den Hof weiter.
1976 Beginn der Spezialisierung auf Milch- und Mastvieh, Umbau der Scheune zum Jungvieh- und Bullenmaststall.
1977 Der Sohn Hans Schulz wird Pächter.
1984 Hofübernahme durch Hans Schulz
1988 Der Hof ist 39,5 ha groß und wird von H. Schulz und seiner Frau Christel, geb. Jürs, bewirtschaftet. Der Viehbestand setzt sich aus 32 Milchkühen (Schwarzbunte) und 100 Rindern zur Mast und Aufzucht zusammen.
 
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